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Interkommunale Energieberatung: Nächster Termin am 18. Januar in Swisttal

Energieberatung: Logo Verbraucherzentrale Wachtberg (mm) - Am Donnerstag, 18. Januar 2018 findet von 14.00 Uhr bis 17.45 Uhr der nächste Aktionstag zur Energieberatung in der Region Rhein-Voreifel statt. Beratungsort ist dieses Mal das Rathaus der Gemeinde Swisttal. Die Beratung steht allen Bürgerinnen und Bürgern aus den Kommunen Alfter, Bornheim, Meckenheim, Rheinbach, Swisttal und Wachtberg offen.

Fragen zu Energiethemen beantwortet dann wieder Dipl.-Ing. Waltraud Clever von der Verbraucherzentrale NRW. Eine Beratung dauert 45 Minuten und kostet dank der Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie nur 7,50 Euro. Für einkommensschwache Haushalte mit entsprechendem Nachweis sind die Beratungsangebote kostenfrei.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Ansprechpartner ist der interkommunale Klimaschutzmanager Tobias Gethke, Telefon: (02222) 945-285, E-Mail: tobias.gethke@stadt-bornheim.de .

Die passende Beleuchtung finden - Einkaufshilfe für die Auswahl der richtigen Lampe

Die meisten Verbraucher denken in Watt, wenn sie eine Lampe kaufen wollen. Diese Angaben sind für die neuen Energiesparlampen und LEDs jedoch nur bedingt aussagekräftig: Da diese viel weniger Strom benötigen, erreichen sie die gleiche Helligkeit mit einer deutlich niedrigeren Wattzahl. „Relevant für die Auswahl des passenden Leuchtmittels sind deshalb zwei andere Angaben“, erklärt Dipl.-Ing. Waltraud Clever von der Verbraucherzentrale NRW: „Lumen und Kelvin“. Die Lumen-Zahl ist das Maß für die Helligkeit der Lampe. 700 Lumen entsprechen in etwa der Helligkeit der alten 60-Watt-Glühbirne. Die Kelvin-Angabe hingegen gibt Auskunft über die Lichtfarbe: Lampen mit 2.700 Kelvin leuchten ähnlich wie die herkömmliche Glühbirne warm weiß und sorgen für ein gemütliches Licht zuhause. Tageslichtweiße Lampen mit zirka 6.000 K erzeugen ein sachliches Licht, das eher für den Arbeitsplatz geeignet ist. Hinzu kommt: „Sowohl Energiesparlampe als auch LEDs verbrauchen deutlich weniger Strom als die alten Glühbirnen, zumeist weniger als ein Viertel. Gleichzeitig halten sie deutlich länger“, ergänzt Waltraud Clever.